
Da ich kürzlich erst über das Thema geschrieben habe: Wirify ist ein Tool, das aus bestehenden Websites Wireframes macht. Ein Klick auf das Bookmarklet genügt und schon hat man die Website in der Wireframe-Ansicht vor sich.
(via)

365psd ist eigentlich ein Schrottplatz. Alles was dort landet, wurde irgendwann mal erstellt, aber nie verwendet. Allerdings ist es ein ziemlich großartiger Schrottplatz, denn der Schrott ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch kostenlos downloadbar. Es handelt sich um Photoshop-Dateien. Buttons, Icons, Logos, Nintendo-Controller, Smileys oder komplette Interfaces – das Angebot ist riesig und vielfältig. Klickempfehlung!

Zur Konzipierung und Strukturierung von Websites verwendet man gerne mal sogenannte Wireframes. Natürlich kann man auch direkt im Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl die Struktur der Website erarbeiten. Allerdings können die Programme meist zu viel und machen das einfache Strukturieren komplizierter als es sein müsste. Daher gibt es Tools, die extra auf das Erstellen von Wireframes zugeschnitten sind.
Mockingbird ist so ein Tool, mit dem man online Wireframes anlegen kann. Alle möglichen Interface-Elemente wie Bilder, Buttons, Texte, Dropdown-Boxen oder Navigationslisten können aus einer Sidebar per Drag & Drop auf die Zeichenfläche gezogen und angepasst werden. Zusätzlich ist es möglich, Unterseiten anzulegen und Elemente zu verlinken.
Praktisch ist außerdem, dass man mit mehreren Personen an den Wireframes arbeiten kann. Ein kostenloser Account ermöglicht die Anlage eines Projekts mit zehn Unterseiten, auf das maximal zwei Personen zugreifen können. Für den Privatgebrauch reicht das vollkommen aus. Möchte man Mockingbird in größerem Umfang nutzen, zahlt man eine monatliche Gebühr.

Auf mrwsch bloggt Lars überwiegend über Technik, Medien und Design. Zu Gadget-Testberichten gesellen sich Mac-Tipps sowie Empfehlungen für iPhone-Apps und Mac-Anwendungen.

CSS3 bringt einige neue Effekte mit sich, die man bisher nur durch den Einsatz von Grafiken erzielen konnte. In diesem Artikel erkläre ich, wie man Bildern ruckzuck einen Rahmen im Polaroid-Stil verpassen kann – ausschließlich mit CSS. Die neuen Selektoren transform und box-shadow machen es möglich.

CSS3 war genau wie HTML5 so ein Thema, das ich größtenteils links liegen gelassen hatte. Ich kannte zwar schon einige der neuen Selektoren, hatte schon was von CSS Transitions gehört und mich durch mehr oder weniger beeindruckende CSS3-Beispielseiten geklickt. Aber das war’s auch.
Abhilfe schafft Dan Cederholm (SimpleBits) mit dem Buch »CSS3 For Web Designers«, das auch bei »A Book Apart« erschienen ist. Er erklärt auf rund 120 Seiten, wie nun diese CSS Transitions funktionieren und was für Effekte man mit ihnen erzielen kann. Zudem schreibt er über interessante Hover-Effekte, den Umgang mit CSS-Transforms, neue Möglichkeiten für Formulare und die Vermeidung von Effekt-Overkills.

Mit HTML5 habe ich mich bis vor Kurzem noch gar nicht so sehr beschäftigt. Das eine oder andere habe ich zwar hier und da aufgeschnappt, aber längere Artikel über Neuerungen und Änderungen habe ich getrost ausgelassen. In den vergangenen Tagen wollte ich dann doch mal etwas HTML5-Luft schnuppern und suchte nach einer lesbareren Lektüre als der offiziellen HTML5-Spezifikation des W3C.
Dann fiel mir ein, dass ich vor einiger Zeit »A Book Apart« in meine Lesezeichen beförderte. Wie der Name vermuten lässt, steckt A List Apart dahinter, ein Webmagazin, das vermutlich fast jedem bekannt ist, der sich mit Webdesign beschäftigt. Jedenfalls beschäftigt sich das erste »A Book Apart«-Buch genau mit dem Thema: HTML5.

Zuletzt machte Readability auf sich aufmerksam, als der Dienst in den RSS-Reader Reeder integriert wurde. Das ermöglichte Reeder-Nutzern, auch gekürzte RSS-Feeds in voller Länge zu lesen, ohne die entsprechende Website zu besuchen. Vor allem gefällt das Website-Betreibern nicht, die bewusst gekürzte Feeds einsetzen, um Klicks und Werbeeinblendungen zu erzeugen.
Readability gibt es schon seit längerer Zeit. Mithilfe des Webdienstes lassen sich Artikel im Internet frei von ablenkenden Elementen lesen. Ein Klick auf den Readability-Button lässt beispielsweise störende Werbeeinblendungen entfernen und zeigt nur den Text an, dessen Formatierung man im Vorhinein festlegen kann.
Nun geht Readability mit einer neuen Funktion an den Start: Readability-Nutzer können – ähnlich wie bei Flattr – monatlich einen bestimmten Betrag einzahlen, der zu 70 Prozent den Autoren der gelesenen Artikel zufließt. 30 Prozent des monatlichen Betrags nutzt der Webdienst, um sich selbst zu finanzieren.

Um Probleme mit der Anzeige von Sonderzeichen zu vermeiden, nutzt man in HTML so genannte Entities. Nun kann man a) sämtliche Zeichenketten auswendig lernen, b) regelmäßig in einer langen Liste das gesuchte Zeichen nachschlagen oder ⅽ) auf das HTML Entity Character Lookup-Tool zurückgreifen. Variante ⅽ) ist wohl am praktischsten. Man kann entweder die Online-Eingabemaske verwenden oder den kleinen Helfer als Dashboard-Widget herunterladen.
Ob chinesische Vokabeln, die Einwohnerzahlen der größten Städte Afrikas oder die unterschiedlichen Unternehmensformen – je nach Lerntyp bietet sich ein Lernen mit Karteikarten an. Doch das Beschriften dauert meist ewig und schnell haben sich riesige Stapel an Karteikarten angesammelt, die man vermutlich nie mehr benutzen wird. Grund genug, nach einer praktischen Alternative zu suchen.

Mit Flashcards Deluxe* habe ich genau so eine Alternative gefunden. Mit der iPhone-App kann man Karteikarten lernen. Aber keine Sorge, die Karteikarten müssen nicht mühsam ins iPhone eingetippt werden, sondern können mithilfe eines einfachen Texteditors am Computer erstellt werden. Auch Bilder und Audiodateien können eingebunden werden.