Fotos auf Websites – Welche werden angeschaut und welche ignoriert?

Einen ziemlich interessanten Artikel über den Einsatz von Fotos auf Websites hat vor einigen Monaten Jakob Nielsen geschrieben. Welche Fotos erregen aufmerksam und welche werden schlichtweg vom Besucher ignoriert? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Usability-Guru. Sein Artikel fundiert auf einer Eyetracking-Studie.

Das Ergebnis: Die meisten Besucher sehen sofort, ob ein Foto relevante Informationen enthält oder nur als Platzfüller fungiert. Profilfotos von Personen werden länger und genauer betrachtet als der dazugehörige Infotext. Handelt es sich jedoch um ein Stockphoto einer Bildagentur, wird das Symbolbild weitestgehend ignoriert – die volle Aufmerksamkeit bekommt der Text.

Dies und noch einige weitere Ergebnisse lassen sich im Artikel »Photos as Web Content« nachlesen.

27. Februar 2011
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»Persona«: Menschen und ihr Tascheninhalt

Ich finde immer wieder interessant, was Menschen doch so in ihrer Tasche mit sich rumschleppen. Jason Travis interessierte das wohl auch und fotografierte Menschen und ihren Tascheninhalt. Die Fotoserie mit dem Titel »Persona« ist in seinem Flickr-Stream zu finden.

(via KWERFELDEIN)

26. Februar 2011
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Mail 5 – Rundumerneuerung kommt mit Mac OS Ⅹ Lion

Bekanntlich hat Apple heute die Info-Seite über Mac OS Ⅹ Lion aktualisiert und die erste Vorab-Version für Entwickler zum Download freigegeben. Neben den bekannten Neuheiten wie dem Launchpad und Mission Control kommt mit dem neuen Betriebssystem auch – endlich – eine neue Version vom hauseigenen E-Mail-Programm Mail.

Das freut mich sehr, denn ein vernünftiges Update ist längst überfällig. Dass Mail beispielsweise bis heute von Haus aus keine Dreispaltenansicht mit sich bringt, ist fast schon lächerlich. Bei den vergangenen Updates wurde das E-Mail-Programm stets stiefmütterlich behandelt. Aber das ist nun vorbei. Mit Mail 5 kommt eine Rundumerneuerung.

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24. Februar 2011
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Würde ich einen Bildschirmschoner verwenden, so wäre es einer dieser drei

Dropclock: Hier fällt jede Minute eine Helvetica-Ziffer in Zeitlupe ins Wasser.

The Colour Clock: Bei diesem Bildschirmschoner wird als Hintergrundfarbe die aktuelle Zeit als Hexadezimal-Farbwert verwendet.

Flip-Style Clock Screensaver: Dieser Bildschirmschoner zeigt die aktuelle Uhrzeit im Stil einer Uhr mit Umklapp-Ziffern.

22. Februar 2011
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Warum man schon heute CSS3 einsetzen sollte

Immer wenn es um den Einsatz von CSS3 geht, erscheinen im Nu die Miesmacher auf der Bildfläche. CSS3 sei ja noch gar nicht einsatzfähig, nur ein Bruchteil der Internetnutzer würde die lustigen Animationen und Effekte sehen – und überhaupt wäre das alles vergebene Liebesmüh. Frühestens in ein paar Jahren könne man sich Gedanken machen, CSS3 ernsthaft einzusetzen. Heute sei es nur eine Spielerei für übermotivierte Webdesigner.

Dabei ist gar keine große Umstellung nötig. Mit dem gezielten Einsatz von CSS3 lässt sich schon heute für einen Teil der Internetnutzer die User Experience deutlich verbessern – Stichwort: visuelles Feedback.

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ifttt – if this than that

ifttt geht derzeit durch zahlreiche Blogs und Foren. Überwiegend positiv wird der Webdienst aufgenommen, dessen kryptischer Name für »if this than that« steht. Genau das ist auch das Konzept. Es ist quasi das längst überfällige Bindeglied zwischen den ganzen sozialen Netzwerken.

Ein Beispiel: Anstatt immer manuell bei neuen Blog-Artikeln zu twittern und Statusmeldungen bei Facebook zu posten, legt man einmal eine ifttt-Regel an, die das alles automatisch erledigt. Oder eine ifttt-Regel, die jemandem eine SMS sendet, wenn man ein Bild bei Flickr hochlädt. Oder eine, die immer zu einer bestimmten Uhrzeit eine E-Mail versendet. Mehr oder weniger sinnvollen Kram kann man mit ifttt also anstellen.

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Isotope – jQuery-Plugin für magische Layouts

Isotope ist zweifellos eines der coolsten jQuery-Plugins, die ich in den vergangenen Wochen kennengelernt habe. Man braucht eigentlich gar nicht viele Worte zu verschwenden – am besten verweist man einfach auf die Demo-Seite und lässt ein bisschen rumklicken. Mir fallen direkt eine Handvoll Einsatzmöglichkeiten ein. Um doch kurz auf die Features einzugehen: Man kann Elemente filtern und nach allen möglichen Kriterien umsortieren. Und das alles ist genial animiert.

Iconfinder – Suchmaschine für Symbole und Icons

Knapp 150.000 Icons tummeln sich im Index von Iconfinder.com. Die meisten sind für den privaten Gebrauch kostenlos, einige darf man sogar kommerziell verwenden. Die mehr als 700 Icon-Sets lassen sich nicht nur durchsuchen, sondern auch einzeln durchklicken.

12. Februar 2011
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FLAC-Dateien erstellen und umwandeln auf dem Mac mit Max

Letztens kam ich in die Situation, dass ich FLAC-Dateien umwandeln musste. Die sollten nämlich in meiner iTunes-Bibliothek landen. Aber iTunes mag diesen Codec bekanntlich nicht. Also machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Programm, das die Audiodateien konvertieren würde. Dabei stieß ich auf Max.

Max ist ein Open-Source-Programm, das eigentlich zur Erstellung hochqualitativer Audiodateien gedacht ist. Wenn man beispielsweise Musik von einer CD verlustfrei auf seinen Rechner übertragen möchte. Aber verlustfreie Dateien in andere Formate umwandeln, das kann Max glücklicherweise auch. Problem gelöst.

11. Februar 2011
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Flow – Aufgabenverwaltung auf Browser-Basis

Eigentlich kann ich neue Webdienste mit einer Wolke im Logo nicht mehr sehen. Flow hat mich trotz Wolke im Logo und trotz Startseite im MobileMe-Stil neugierig gemacht. Zwar ist der Spruch »Flow will change the way you work« reißerisch, aber sehen lassen kann sich der Webdienst zur Aufgabenverwaltung durchaus.

Nach dem ersten Login dachte ich: »Oh, das ist Things als Browser-App.« Auch auf den zweiten Blick erinnert es noch an Things. Das stört aber nicht. Das Interface-Design ist also stimmig, funktional – es gefällt.

Zusammen mit Kontakten an Projekten arbeiten

Wer schon mit Aufgabenverwaltungsprogrammen gearbeitet hat, muss sich nicht großartig umgewöhnen. Eingang, anstehende und markierte Aufgaben sowie Projekte sind per Seitenleiste zu erreichen. Aufgaben kann man mit Stichwörtern versehen, Beschreibungen und Dateien hinzufügen und datieren.

Was Flow von ähnlichen Lösungen unterscheidet, ist, dass man zusammen mit seinen Kontakten an Projekten arbeiten kann. Damit einhergehend gibt es die Funktion, Aufgaben an Kontakte zu delegieren. Es ist zudem möglich, Aufgaben anderer zu kommentieren oder Dateien hinzuzufügen. Da steckt eine Menge Potenzial drin – sowohl um es sinnvoll zu nutzen, als auch um einigen Schabernack zu treiben.

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