CSS Dock-Menü à la Mac

Bei N.Design Studio gibt es ein CSS Dock-Menü zum Mitnehmen. Basierend auf jQuery, mit XHTML und CSS. Kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
Zur Demo
Zum Artikel und Download
(via Labuschin)

Bei N.Design Studio gibt es ein CSS Dock-Menü zum Mitnehmen. Basierend auf jQuery, mit XHTML und CSS. Kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
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ThinkFree Online – Online doc-Dokumente, ppt-Präsentationen und xls-Tabellen erstellen, bearbeiten und tauschen.
Ultimate Web 2.0 Layer Styles – 131 web-zwei-nullige Verläufe und Ebenenstile für Photoshop
Grid Calculator – Taschenrechner zum einfachen Berechnen von Grids (Rastern)
idealist – Kreative Ideen, Traum‑ und Wunschobjekte, teilweise genial, teilweise absurd.
26 teilnehmende Blogs, Tendenz steigend. Plugins über Plugins – Michaels Karnevalsveranstaltung scheint ein großer Erfolg zu sein. Mittlerweile gibt es eine Übersicht der bereits teilgenommenen Blogs und den Artikeln. Nils hat zudem alle bisher vorgestellten Plugins in eine Liste gepackt und kategorisch aufgeteilt.
Ich lass mich weiter überraschen :-) – Übrigens befindet sich mein Artikel hier.
In den letzten paar Tagen habe ich das passende Plugin gesucht, um meine flickr-Fotos auf der Fotografie-Seite anzuzeigen. Ich habe erst umfangreichere Plugins ausprobiert, bis mir klar wurde, dass ich doch eigentlich was ganz simples will. Meine Wahl fiel also auf flickrRSS, ein Plugin, das die letzten Ⅹ Fotos aus dem eigenen flickr-Feed anzeigt – mal schauen, wie es sich so macht :-)
Google hat ja eh bald die komplette Welt Webherrschaft, haut hier und da ein paar Milliarden raus, um beispielsweise YouTube oder DoubleClick zu kaufen. Google macht mittlerweile dem Microsoft Office Paket Konkurrenz. Google vergibt den ach so begehrten PageRank. Google ist die wertvollste Marke der Welt. Google, Google, Google. Ich gebe es ja zu: Auch ich unterstütze Google, indem ich den „Google Reader“ nutze.
Meine ersten RSS-Feeds abonnierte ich mit RSSowl, darauf folgte der Feedreader. RSSowl mochte ich nach kurzer Zeit nicht mehr, Feedreader war schon besser, allerdings immer noch nicht das, was ich wollte. Mir war das alles noch zu umständlich: Ein Extraprogramm nur für RSS-Feeds, davon wollte ich los. Die Feeds sollten bestenfalls auf meiner Startseite zu sehen sein. Da ich mich mit Netvibes, Pageflakes und Co. nicht anfreunden konnte und ich sowieso einen Google Account hatte, lag es nahe Googles Feedreader auszuprobieren.
Google Reader ist einfach gehalten: Links eine Spalte zum Navigieren und Auflisten der Feeds, rechts der Lesebereich. Es gibt folgende Möglichkeiten: Anzeige aller Artikel (All Items), Anzeige gekennzeichneter Artikel (Starred Items) und Anzeige der getauschten Artikel (Shared Items). Um den Reader übersichtlich zu halten, zeige ich nur die aktualisierten Feeds (updated) an.
Schaut man sich einen Artikel an, hat man mehrere Möglichkeiten mit dem Artikel zu arbeiten. Zum er mit einem Stern, beziehungsweise eine Kennzeichnung versehen werden (Add Star). Dann kann er getauscht werden (Share). Google legt automatisch eine Seite mit RSS-Feed für die getauschten Artikel an. Sozusagen erstellt Google einen persönlichen Best-of-Feed. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Artikel per E-Mail zu empfehlen. Weitere coole Funktion: Artikel taggen.

Mir persönlich fehlt eine Funktion: Die Suche in den eigenen Feeds… Und eine Suche kann ich doch vom Suchmaschinengigant Google erwarten, oder? Na ja, jedenfalls bietet der Google Reader eine Import und Export Funktion der Feeds im OPML-Format an – also kann ich früher oder später wechseln. Wenn ich dann einen neuen Feedreader gefunden habe, der meinen Anforderungen entspricht.
Ach übrigens: Wenn das fade Interface abschreckt, kann das chice Google Reader Theme von hicksdesign im Mac-Style genutzt werden.
Hover-Effekte mit JavaScript sind schon länger out. Um beispielsweise die Farbe oder das Aussehen eines Buttons bei Mausberührung zu ändern, geizte man früher keineswegs mit JavaScript. Als sich die Cascading Style Sheets (CSS) langsam aber sich durchsetzten verschwanden diese JavaScripts nach und nach – mittlerweile sind sie schon eher eine Rarität. CSS-Hover-Effekte funktionieren fast überall. Ein weiterer großer Vorteil: Auch wenn der User JavaScript deaktiviert hat, kann mittels CSS eine gewisse Dynamik erreicht werden.
Veerle Pieters hat nun ein Code-Beispiel veröffentlicht, das „weiche“ Hover-Effekte möglich macht. Wenn zum Beispiel eine Hintergrundgrafik durch eine andere ersetzt werden soll, muss der Browser die neue Grafik erst laden. Folgender Effekt: Die Maus befindet sich schon auf dem zu verändernden Element, allerdings sieht der User die Veränderung erst nach einer kurzen Verzögerung. Um dies zu umgehen arbeitet Veerle mit background-position. Wie das funktioniert kann in ihrem Artikel gelesen werden.
Die Tatsache, dass WordPress die meistgenutzte Blogsoftware ist, hat zur Folge, dass es sehr viele Wordpress-Plugins gibt. So viele, dass es ganze Datenbanken gibt, die das ganze noch unübersichtlicher machen. Es gibt Goodies, die von vielen Bloggern benutzt werden und es gibt weniger bekannte Plugins, deren Funktionen auch noch deckungsgleich mit anderen Plugins sind. Wer soll da noch den Überblick behalten?
Michael startet – auch um „Neu-Bloggern“ Anhaltspunkte zu geben – ein Blog-Karneval zum Thema „Was sind deine liebsten Wordpress-Plugins?“. Ich blogge zwar erst seit knapp eineinhalb Wochen, aber ich möchte trotzdem schon einmal meine mit euch teilen.
Verschafft man sich einen kleinen Überblick, fällt einem schnell auf, dass es einige Plugins gibt, die fast jeder Blogger nutzt. Ich nenne sie einfach mal „Must-haves“.
Goodies, die eigentlich jeder hat, aber keiner erwähnt.
So, das sind meine Tipps, nach eineinhalb aktiven Wochen in der Blogosphäre. Belehrt mich eines Besseren, testet die Plugins oder nehmt doch einfach am Blog-Karneval teil.