Der Korsti bloggt über Web, Design und Webdesign

CSS Dock-Menü à la Mac

CSS Dock Menü

Bei N.Design Studio gibt es ein CSS Dock-Menü zum Mitnehmen. Basierend auf jQuery, mit XHTML und CSS. Kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

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(via Labuschin)

Link Tipps vom 9. Mai 2007

ThinkFree Online – Online doc-Dokumente, ppt-Präsentationen und xls-Tabellen erstellen, bearbeiten und tauschen.

Ultimate Web 2.0 Layer Styles – 131 web-zwei-nullige Verläufe und Ebenenstile für Photoshop

Grid Calculator – Taschenrechner zum einfachen Berechnen von Grids (Rastern)

idealist – Kreative Ideen, Traum‑ und Wunschobjekte, teilweise genial, teilweise absurd.

Zwischenstand: Plugin-Karneval

Plugin-Karneval 26 teilnehmende Blogs, Tendenz steigend. Plugins über Plugins – Michaels Karnevalsveranstaltung scheint ein großer Erfolg zu sein. Mittlerweile gibt es eine Übersicht der bereits teilgenommenen Blogs und den Artikeln. Nils hat zudem alle bisher vorgestellten Plugins in eine Liste gepackt und kategorisch aufgeteilt.

Ich lass mich weiter überraschen :-) – Übrigens befindet sich mein Artikel hier.

In eigener Sache: flickrRSS

WordPress-Plugin “flickrRSS” In den letzten paar Tagen habe ich das passende Plugin gesucht, um meine flickr-Fotos auf der Fotografie-Seite anzuzeigen. Ich habe erst umfangreichere Plugins ausprobiert, bis mir klar wurde, dass ich doch eigentlich was ganz simples will. Meine Wahl fiel also auf flickrRSS, ein Plugin, das die letzten Ⅹ Fotos aus dem eigenen flickr-Feed anzeigt – mal schauen, wie es sich so macht :-)

Kurze Einführung in den Google Reader

Google Reader Google hat ja eh bald die komplette Welt Webherrschaft, haut hier und da ein paar Milliarden raus, um beispielsweise YouTube oder DoubleClick zu kaufen. Google macht mittlerweile dem Microsoft Office Paket Konkurrenz. Google vergibt den ach so begehrten PageRank. Google ist die wertvollste Marke der Welt. Google, Google, Google. Ich gebe es ja zu: Auch ich unterstütze Google, indem ich den „Google Reader“ nutze.

Meine ersten RSS-Feeds abonnierte ich mit RSSowl, darauf folgte der Feedreader. RSSowl mochte ich nach kurzer Zeit nicht mehr, Feedreader war schon besser, allerdings immer noch nicht das, was ich wollte. Mir war das alles noch zu umständlich: Ein Extraprogramm nur für RSS-Feeds, davon wollte ich los. Die Feeds sollten bestenfalls auf meiner Startseite zu sehen sein. Da ich mich mit Netvibes, Pageflakes und Co. nicht anfreunden konnte und ich sowieso einen Google Account hatte, lag es nahe Googles Feedreader auszuprobieren.

Google Reader Google Reader ist einfach gehalten: Links eine Spalte zum Navigieren und Auflisten der Feeds, rechts der Lesebereich. Es gibt folgende Möglichkeiten: Anzeige aller Artikel (All Items), Anzeige gekennzeichneter Artikel (Starred Items) und Anzeige der getauschten Artikel (Shared Items). Um den Reader übersichtlich zu halten, zeige ich nur die aktualisierten Feeds (updated) an.

Schaut man sich einen Artikel an, hat man mehrere Möglichkeiten mit dem Artikel zu arbeiten. Zum er mit einem Stern, beziehungsweise eine Kennzeichnung versehen werden (Add Star). Dann kann er getauscht werden (Share). Google legt automatisch eine Seite mit RSS-Feed für die getauschten Artikel an. Sozusagen erstellt Google einen persönlichen Best-of-Feed. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Artikel per E-Mail zu empfehlen. Weitere coole Funktion: Artikel taggen.

Google Reader

Mir persönlich fehlt eine Funktion: Die Suche in den eigenen Feeds… Und eine Suche kann ich doch vom Suchmaschinengigant Google erwarten, oder? Na ja, jedenfalls bietet der Google Reader eine Import und Export Funktion der Feeds im OPML-Format an – also kann ich früher oder später wechseln. Wenn ich dann einen neuen Feedreader gefunden habe, der meinen Anforderungen entspricht.

Ach übrigens: Wenn das fade Interface abschreckt, kann das chice Google Reader Theme von hicksdesign im Mac-Style genutzt werden.

Weiche Hover-Effekte mit CSS

CSS-Hover Effekt - Veerle Hover-Effekte mit JavaScript sind schon länger out. Um beispielsweise die Farbe oder das Aussehen eines Buttons bei Mausberührung zu ändern, geizte man früher keineswegs mit JavaScript. Als sich die Cascading Style Sheets (CSS) langsam aber sich durchsetzten verschwanden diese JavaScripts nach und nach – mittlerweile sind sie schon eher eine Rarität. CSS-Hover-Effekte funktionieren fast überall. Ein weiterer großer Vorteil: Auch wenn der User JavaScript deaktiviert hat, kann mittels CSS eine gewisse Dynamik erreicht werden.

Veerle Pieters hat nun ein Code-Beispiel veröffentlicht, das „weiche“ Hover-Effekte möglich macht. Wenn zum Beispiel eine Hintergrundgrafik durch eine andere ersetzt werden soll, muss der Browser die neue Grafik erst laden. Folgender Effekt: Die Maus befindet sich schon auf dem zu verändernden Element, allerdings sieht der User die Veränderung erst nach einer kurzen Verzögerung. Um dies zu umgehen arbeitet Veerle mit background-position. Wie das funktioniert kann in ihrem Artikel gelesen werden.

„CSS hover effect“ – Artikel lesen

WordPress-Plugins: Seht ihr den Wald vor lauter Bäumen nicht?

WordPress-Plugins Die Tatsache, dass WordPress die meistgenutzte Blogsoftware ist, hat zur Folge, dass es sehr viele Wordpress-Plugins gibt. So viele, dass es ganze Datenbanken gibt, die das ganze noch unübersichtlicher machen. Es gibt Goodies, die von vielen Bloggern benutzt werden und es gibt weniger bekannte Plugins, deren Funktionen auch noch deckungsgleich mit anderen Plugins sind. Wer soll da noch den Überblick behalten?

Michael startet – auch um „Neu-Bloggern“ Anhaltspunkte zu geben – ein Blog-Karneval zum Thema „Was sind deine liebsten Wordpress-Plugins?“. Ich blogge zwar erst seit knapp eineinhalb Wochen, aber ich möchte trotzdem schon einmal meine mit euch teilen.

Must-haves

Verschafft man sich einen kleinen Überblick, fällt einem schnell auf, dass es einige Plugins gibt, die fast jeder Blogger nutzt. Ich nenne sie einfach mal „Must-haves“.

  • Subscribe To Comments
    Da wäre zum einen das „Subscribe To Comments“ Plugin, das den Lesern ermöglicht die Kommentare eines Artikels zu abonnieren. Meiner Meinung nach ein kleines, aber feines Plugin, dass ich an anderen Blogs sehr zu schätzen gelernt habe. Es erleichtert einfach die Diskussion und den Dialog zwischen Lesern und auch dem Autor. Wenn ich irgendwo einen Kommentar geschrieben habe, möchte ich nicht jede Stunde vorbeisurfen, um zu schauen, ob jemand drauf reagiert hat.
  • WordPress Database Backup
    Mein persönliches „Must-have“. Mit diesem Plugin kann man bequem im Backend ein Backup der Datenbank erstellen. Ein, zwei Klicks und das Backup ist downloadbereit. Besonders praktisch ist, dass man auch auswählen kann, von welchen Tabellen ein Backup erstellt werden soll und von welchen nicht. Weitere Funktion: Automatisches Backup, das per E-Mail zugeschickt wird. Jetzt mal ehrlich: Wer denkt schon daran regelmäßige Backups zu erstellen? Meistens erst, wenn Daten verloren gegangen sind – aus diesem Grund lasse ich mir jede Woche ein Backup zukommen ;-)

Goodies

Goodies, die eigentlich jeder hat, aber keiner erwähnt.

  • Follow-URL
    Entfernt das, von WordPress gesetzte, nofollow-Attribut an Links in den Kommentaren.
  • o42-clean-umlauts
    Wird WordPress eingesetzt, wird meistens auch die Permalink-Struktur eingesetzt. Problem bei deutschen Blogs: ä, ö, ü und ß können aus technischen Gründen nicht aufgenommen werden und werden aus dem Grund einfach weggelassen. Dieses Plugin ersetzt die Umlaute mit ae, oe, ue und ss.
  • Gravatar
    Wird nicht von allen genutzt, aber doch von vielen. Macht die Kommentare lebhafter, indem es so genannte Gravatars einbindet.

Persönliche Highlights

  • Simple Tagging
    Erlaubt das einfache Einfügen von Stichwörtern (Tags), das Erstellen einer Tag-Cloud und das Zusammenspiel mit Technorati-Tags. Sorgt unter anderem auch für eine gute Erfassung des Blogs durch Suchmaschinen.
  • Author Highlight
    Ich persönlich finde es immer schön, wenn man Kommentare des Autors direkt erkennt. Er hat den besten Bezug zum Artikel und kann die Diskussion und Kommentare leiten, gibt Antworten und Erklärungen. Mit diesem Plugin bekommen Kommentare des Autors eine bestimmte CSS-Klasse zugewiesen und können dementsprechend markiert werden.
  • Get Recent Comments
    Packt man vielleicht besser unter „Spielereien“: Neue Kommentare werden beispielsweise direkt auf der Startseite angezeigt.

Plugins für Faule

So, das sind meine Tipps, nach eineinhalb aktiven Wochen in der Blogosphäre. Belehrt mich eines Besseren, testet die Plugins oder nehmt doch einfach am Blog-Karneval teil.

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