Beim Surfen und ausmisten alter Bookmarks, bin ich auf einen Artikel von Jens Meiert gestoßen. Anfang letzten Monats schrieb er über Druck-Stylesheets – direkt fühlte ich mich ertappt:
„Es gibt keine Entschuldigung dafür, nicht wenigstens ein einfaches Druck-Stylesheet zu haben, und wenn man bereits mit Webstandards jongliert, ist die ganze Geschichte mehr als trivial. Hintergrund ist, dass man tunlichst vermeiden sollte, Benutzer dazu zu zwingen, Stylesheets zu deaktivieren, Druckvorschauen zu öffnen und Seiten auszuwählen, die gedruckt werden sollen, um schließlich auch mal drucken zu können.“
Also hab ich mich mal direkt an die Arbeit gemacht und ein kleines, feines Druck-Stylesheet für mein Blog erstellt. Hier der CSS-Code:
{ background: #fff; color: #000; }
//Stellt sicher, dass der Text schwarz ist und der Hintergrund weiß. Das soll zu einer besseren Lesbarkeit führen.
body { font: 100%/1.3 Arial, "Lucida Grande", Verdana, Tahoma, sans-serif; }
//Formatierung des Textes
#navigation, #f-recent, #sidebar, #f-blogroll, li.flickr, h3.respond#respond, .c-formular { display: none; }
//Blendet alle nicht für den Druck relevanten Elemente aus.
Print-Stylesheets werden entweder per
<link rel="stylesheet" href=”{Verzeichnis}/print.css" type="text/css" media="print" />
in den HTML-Header eingebunden, oder mithilfe von
@media print { /* CSS Code */ }
direkt in die CSS-Datei.