Welche Programme funktionieren unter Mac OS Ⅹ 10.7 Lion?

Die Antwort auf diese Frage gibt die App Compability Table, in der eigentlich jedes gängige Programm aufgeführt ist. Gerade jetzt kurz vor dem Release des neuen Betriebssystems, lohnt sich ein Blick auf die Tabelle. Denn was nützt das fortschrittlichste Betriebssystem, wenn die benötigten Programme noch nicht kompatibel sind?

(via macnotes)

Neue Fotos: Grugapark Essen

Zu den Fotos

Linktipp: Nintendo Comics

Zac Gorman zeichnet wunderbare Nintendo-Fanarts wie den oben abgebildeten Zelda-Comicstrip und publiziert sie auf Ⅰ Draw Nintendo! Fantastisch.

(via Captain Obvious)

Elektronikfachmarkt

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da war der Laden mit der größten Auswahl an Technikkram für mich der interessanteste in der Stadt. Das änderte sich mit der Zeit. Bedingt durch glückliche Begebenheiten, sehe ich mich in der Situation, in naher Zukunft einen nicht zu verachtenden Geldbetrag in eben einem solchen Elektronikfachmarkt zu lassen. Nach ziemlich langer Zeit betrat ich also mal wieder bewusst so einen großen blauen Laden. Auf der Suche nach einem Monitor.

Binnen kürzester Zeit wurde mir bewusst, warum die Märkte mich einfach nicht mehr begeistern können: Im Sortiment waren entweder irgendwelche fragwürdigen Auslaufmodelle oder direkt veraltete Modelle. Und eine erschreckend kleine Auswahl. Dafür zwanzig Mal dasselbe Modell nebeneinander. Und am Anfang der Monitorreihe mit einem anderen Preis ausgezeichnet als am Ende. Dazu ungenaue oder schlichtweg falsche Angaben auf den Info-Kärtchen. Dass die Monitore bei Amazon 30 bis 70 Euro günstiger zu haben sind, das kommt noch hinzu.

Reeder for Mac

Vielerorts stellt man für RSS schon Grabsteine auf. Weil RSS nie wirklich bei Otto Normal angekommen ist. Otto Normal klickt auf den Like-Button, um Neuigkeiten in seinem Facebook-Stream zu sehen. Oder folgt per Twitter. Oder besucht die Websites, die ihn interessieren einfach regelmäßig. Aber RSS … puh.

Warum noch RSS?

Auch wenn sich RSS-Feeds nicht in das allgemeine Nutzerverhalten integriert haben – ich möchte sie nicht missen. Schließlich gibt es immer noch rund 100 Websites und Blogs, die ich regelmäßig verfolgen möchte. Und zwar so, dass mir kein Artikel oder Eintrag einfach so durch die Lappen geht, weil ich gerade zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht auf Twitter nachgeschaut habe.

Warum Google Reader?

Meine RSS-Abonnements lasse ich nach wie vor vom Google Reader verwalten. Aus praktischen Gründen: So kann ich von überall aus auf die Feeds zugreifen, neue Feeds hinzufügen oder löschen – und vor allem sind sie immer und überall synchron.

Warum Reeder for Mac?

» weiterlesen

Warum mir OmmWriter doch nicht so passt

Vor zwei Monaten empfahl ich in einem Artikel OmmWriter, weil ich das Programm ziemlich sinnvoll und hilfreich fand. Ungestört schreiben, abgeschirmt von allen anderen ablenkenden Programmen – das klang gut. Doch mittlerweile ist mir aufgefallen, dass das gar nicht in meinen Arbeitsablauf passt.

Ich habe bis dato genau einen Text in OmmWriter verfasst. Und das war eine Quälerei – weil ich gar nicht abgeschirmt von der Außenwelt schreiben möchte. Während des Schreibens möchte ich im Browser mal eben schnell was nachschlagen, recherchieren, raussuchen. Das hat sich so verinnerlicht – und ist mir erst aufgefallen, als ich im Isolationsschreibraum ernsthaft schreiben wollte.

Leseempfehlung: Gedanken zur iCloud

Leseempfehlung: »Über den Wolken muss die Sicherheit wohl grenzenlos sein«

Schicke Plakate auf Wandformate.de

Hätte ich derzeit Platz an der Wand und würde ein schickes Bild oder Plakat suchen, so würde ich mich vermutlich für ein Motiv von Wandformate.de entscheiden. Da gibt es nämlich stilvolle Formate für die eigene Wand – angefangen von Illustrationen über Infografiken bis hin zu Typographie-Plakaten.

Bisher ist die Auswahl noch recht beschränkt, das Projekt befindet sich gerade in der Anfangsphase. Designer können übrigens auch eigene Plakate einreichen und werden an den Verkaufserlösen beteiligt.

(via artill.de)

Massig iPhone‑ und iPad-Homescreens

Homescreen.me ist sicherlich nicht das nächste große Ding. Und je länger ich drüber nachdenke, desto weniger weiß ich, warum ich überhaupt drüber schreibe. Vielleicht, weil Homescreen.me für etwas Kurzweil bei Langeweile sorgt. Und wenn es Leute gibt, die fremde Schreibtische interessant finden, dann gibt es auch Leute, die sich für fremde Homescreens begeistern können. Jedenfalls ist Homescreen.me ein Dienst, der es erlaubt, iPhone‑ und iPad-Homescreens mit anderen Leuten zu teilen.

Derzeit befindet sich Homescreen.me noch in der geschlossenen Beta-Phase. Hinterlässt man seine E-Mail-Adresse, bekommt man früher oder später eine Einladung zugesendet.

Lüfter‑ und Hitzeprobleme beim MacBook Pro unter Boot Camp vermeiden

Ist man MacBook (Pro)-Nutzer und entschließt sich dazu, Windows per Boot Camp zu betreiben, sieht man sich recht schnell mit dem Problem konfrontiert, dass die Lüfter nicht vernünftig arbeiten. Das MacBook wird schnell heiß – je nachdem welche Programme man verwendet – und trotzdem drehen die Lüfter nicht wie gewohnt auf. Eine Zeit lang mag das gut gehen, doch auf Dauer ist das für die Hardware nicht gut.

Gängige Windows-Programme zur Kontrolle und Konfiguration der Lüfter funktionieren auf den MacBooks anscheinend nicht. Abhilfe schafft dafür Lubbo’s MacBook Pro Fan Control. Damit lassen sich die Temperaturen überwachen und die Lüfter vernünftig einstellen. Voraussetzung für den Betrieb des Programms ist die Installation des Microsoft .NET Framework 3.5.

Übrigens lässt sich Windows nicht herunterfahren, solange Lubbo’s Fan Control läuft. Ansonsten läuft’s rund und kühl.

 « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »