
Vielerorts stellt man für RSS schon Grabsteine auf. Weil RSS nie wirklich bei Otto Normal angekommen ist. Otto Normal klickt auf den Like-Button, um Neuigkeiten in seinem Facebook-Stream zu sehen. Oder folgt per Twitter. Oder besucht die Websites, die ihn interessieren einfach regelmäßig. Aber RSS … puh.
Warum noch RSS?
Auch wenn sich RSS-Feeds nicht in das allgemeine Nutzerverhalten integriert haben – ich möchte sie nicht missen. Schließlich gibt es immer noch rund 100 Websites und Blogs, die ich regelmäßig verfolgen möchte. Und zwar so, dass mir kein Artikel oder Eintrag einfach so durch die Lappen geht, weil ich gerade zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht auf Twitter nachgeschaut habe.
Warum Google Reader?
Meine RSS-Abonnements lasse ich nach wie vor vom Google Reader verwalten. Aus praktischen Gründen: So kann ich von überall aus auf die Feeds zugreifen, neue Feeds hinzufügen oder löschen – und vor allem sind sie immer und überall synchron.
Warum Reeder for Mac?
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