Western Digital (WD) Elements 2 TB externe Festplatte – Preiswerte Backup-Festplatte (Testbericht)

Vor eineinhalb Jahren kaufte ich mir als Ersatz für meine alte externe 500 GB-Trekstor-Festplatte die Western Digital Elements Festplatte mit 1,5 TB. Speicherplatz wurde wöchentlich billiger und die Trekstor-Platte wollte nicht mehr so zuverlässig funktionieren. Nun habe ich mir vor einigen Wochen zusätzlich eine weitere WD Elements Festplatte gekauft, weil sie für meine Zwecke einfach perfekt ist. Grund genug, darüber zu schreiben.

Die Festplatte ist gut verarbeitet, hat abgerundete Ecken und keine scharfen Kanten. Die Platte wiegt rund ein Kilogramm und hat ein Gehäuse aus Plastik. Das lässt schon vermuten, dass sich die Festplatte nicht unbedingt zum häufigen Transport anbietet. Aber das soll sie auch gar nicht, sie soll als Backup-Platte größtenteils im Schrank stehen. Und dafür ist der kleine schwarze, minimalistische Kasten genau richtig konstruiert – mit zwei Anschlüssen (für das Netzteil und das USB-Kabel) und einer kleinen weißen LED-Lampe an der Seite.

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Steve Jobs und die Patente

In 313 Patenten taucht der Name Steve P. Jobs auf – da behält selbst der hartgesottenste Apple-Fan nicht mehr den Überblick. Dafür hat NYTimes.com die einzelnen Patente gesammelt und übersichtlich aufbereitet.

(Abbildung: NYTimes.com – via @maxtillich)

13. September 2011
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Linktipp: Fauxgo – Fiktive Logos aus Filmen, Serien und Videospielen

Auf Fauxgo werden fiktive Logos von Firmen und Organisationen aus Filmen, Serien und Videospielen gesammelt. Von »Duff Beer« aus den Simpsons bis »Aperture Laboratories« aus Portal. Klasse Idee, auch wenn die Sammlung noch nicht allzu groß ist.

(via swissmiss)

29. August 2011
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Desk-It – Schicker Schreibtischkalender

Ich mochte noch nie Schreibtischkalender. Sie haben nämlich alle die Eigenart, unwahrscheinlich hässlich auszusehen. Das dachte ich jedenfalls – bis ich Desk-It gesehen habe. Das ist tatsächlich ein Schreibtischkalender, den ich mir auf den Schreibtisch legen würde, würde ich einen solchen Kalender brauchen. Schickes Teil!

Kino.to & Co. – Fehler im System

Wenn ich Artikel wie »Verbrecher für eineinhalb Stunden« lese, komme ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Ich verstehe nicht, warum »die Filmbranche« regelmäßig nach neuen Gesetzen und Reformen schreit, die das Streaming von Filmen auf Websites unterbinden sollen. Denn machen wir uns nichts vor: Selbst wenn in einer Urherberrechtsreform das Streamen ausdrücklich verboten wird, werden weder Anbieter noch Nachfrager von der Bildfläche verschwinden.

Man versucht etwas aufzuhalten, was längst nicht mehr aufzuhalten ist. Man versucht stur auf einer Stelle stehen zu bleiben, anstatt das eigentliche Problem und das damit verbundene enorme Potenzial zu sehen. Anstatt selbst aktiv zu werden und davon zu profitieren.

»Allein den Schaden durch Kino.to beziffert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden auf eine siebenstellige Euro-Summe – das Filmportal rangierte im Ranking des Serverdienstes Alexa auf Platz 45 der beliebtesten deutschen Internetseiten und soll zuletzt täglich vier Millionen Besucher verzeichnet haben.«

Okay, überlegen wir mal kurz: Schaden in einstelliger Millionenhöhe. Täglich vier Millionen Besucher. Böte man nun vonseiten der Filmindustrie einen guten Streaming-Dienst an und würde auch nur 99 Cent für das Abspielen eines Films kassieren, und würde auch nur ein Teil der Millionen Besucher sich tatsächlich einen Film anschauen … Ja, genau, dann hätte man nicht nur den angeblichen Verlust ausgeglichen, sondern würde noch ziemlich gut an der Sache verdienen.

Ein nicht zu verachtender Nebeneffekt wäre, dass die illegalen Streaming-Websites schnell an Popularität verlieren würden. Denn wer schaut sich schon gerne verpixelte Filme in mieser Qualität an, wenn man gute Qualität für sagen wir 99 Cent bekommen kann – vollkommen legal. Und auch noch ohne blinkende Porno-Pop-Ups und Wann-wirst-du-sterben-Layer-Ads.

Was nämlich gerne ignoriert wird, ist, dass da nicht ein Haufen anarchistischer Krimineller aus bösem Willen auf die illegalen Streaming-Dienste zurückgreift, sondern ein bunt gemischtes Publikum aus der ganzen Bevölkerung aus Mangel einer vernünftigen Alternative.

Man müsste nur mal aufwachen und etwas tun.

(Ähnliche Gedanken zum Thema äußerte schon vor einiger Zeit Marcel und zwar hier.)

25. August 2011
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Lion Adressbuch und Kalender in schöner

Danke.

iCalLessUgly
AdressBookLessUgly

15. August 2011
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Größe der Seitenleistensymbole im Finder und in Mail ändern (OS Ⅹ 10.7 Lion)

Für meinen Geschmack sind die Icons in der Seitenleiste des Finders sowie in der Postfachleiste in Mail etwas zu groß geraten. Die Größe der Symbole hat mir bei Snow Leopard besser gefallen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die kleineren Icons wieder zu verwenden – die Option ist jedoch nicht unbedingt dort, wo man sie erwartet. So findet man sie weder in den Einstellungen des Finders noch in denen von Mail, sondern in den Systemeinstellungen unter »Allgemein«:

15. August 2011
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Mac OS Ⅹ Lion Quick Tipps – Scrolling, Vollbildmodus und automatische Rechtschreibkorrektur

Der Löwe ist nun also im Mac App Store angekommen und es sich auf zahlreichen Geräten gemütlich gemacht. Mit Mac OS Ⅹ 10.7 Lion kommen einige Neuerungen, aber nicht alle muss man gut finden. Hier ein paar schnelle Tipps, die das Leben mit dem neuen Betriebssystem vereinfachen können:

Inverses Scrolling ausschalten

Die Generation iPad mag das neue Scrollverhalten vielleicht toll finden, aber wenn man jahrelang genau umgekehrt gescrollt hat, kann es einem schnell den Spaß verderben. Glücklicherweise bekommt man das alte Scrollverhalten zurück, wenn man hier den Haken entfernt: Systemeinstellungen → Trackpad → Scrollen und Zoomen → Scrollrichtung: Natürlich

Den Vollbildmodus einschalten und wieder beenden

Eine große Neuerung ist der Vollbildmodus für zahlreiche Programme. Mit einem Klick auf die zwei Pfeile rechts oben in einem Fenster aktiviert man den Vollbildmodus. Um ihn wieder zu verlassen, fährt man mit der Maus in die obere rechte Ecke, wartet bis die Menüleiste erscheint und klickt auf das blaue Pfeilsymbol neben dem Spotlight-Icon. Alternativ kann man auch mit der Tastenkombination Shift + Alt + F zwischen Vollbildmodus und normaler Ansicht wechseln.

Automatische Rechtschreibkorrektur ausschalten

iPhone-Nutzer spalten sich in zwei Gruppen: Diejenigen, die die Autokorrektur mögen und diejenigen, die sie verfluchen. Mit Lion hält die Rechtschreibkorrektur auch auf dem Mac Einzug. Wer die automatische Textänderung deaktivieren möchte, findet hier die entsprechende Einstellung: Systemeinstellungen → Sprache & Text → Text → Rechtschreibprüfung automatisch korrigieren

21. Juli 2011
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WordPress TextMate Bundle

Du schraubst hin und wieder an WordPress-Templates rum? Und das vorzugsweise auf dem Mac mit TextMate? Dann ist das WordPress TextMate Bundle womöglich genau das Richtige für dich, denn es kann eine Menge Arbeit ersparen. Die Auflistung der Features spricht für sich:

  • Auto-completion of WordPress functions with parameter hinting.
  • Parameter hinting for common functions like [get_]bloginfo() and query vars.
  • Snippets of common page and plugin parts like widget blogs, admin menus, and loops.
  • Templates for some WordPress components like plugins and page templates.
  • Carrington Blog function completion support
  • Fully tab stopped parameter entries in function templates
  • Function definition tool-tips
  • Goto function command to jump to file and line number where a function is defined
  • Validation of your Plugin’s README.txt file against the WordPress online validator
  • Multisite support starting with WordPress 3.0 (codebase merge from WordPress MU)
  • Internationalization of strings in proper context
  • Custom Post type functionality as refined in WordPress 3.0

(via Monday by Noon)

Dear Photograph – Alte Fotos in die Gegenwart geholt

Auf der Website Dear Photograph werden Vergangenheit und Gegenwart vereint: Die Besucher werden aufgefordert, alte Fotos rauszukramen und am ursprünglichen Aufnahmeort ein neues zu machen, wobei das alte wie ein Puzzlestück ins Bild eingefügt wird. Das Ergebnis ist eine Sammlung vieler spannender Fotos.

(via design mind)

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