
Darf ich vorstellen? Alfred. Programmstarter, Suche, Taschenrechner und noch einiges mehr. Im Grunde genommen deckt er das gleiche Funktionsspektrum ab wie Spotlight. Deshalb habe ich immer einen Bogen um Programme wie Launchbar, Quicksilver und eben auch Alfred gemacht.
Mit Spotlight kam ich nämlich immer gut klar. Spotlight fand schnell meine Dateien und Programme und löste kleinere Rechenaufgaben. Im Mac App Store wurde ich dann allerdings auf Alfred aufmerksam. Das kostenlose Programm hält sich da in der Kategorie »Produktivität« seit einiger Zeit auf den oberen Rängen der Download-Charts. Ausprobieren kann ja nicht schaden.
Und ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht. Wo Spotlight gerne mal etwas länger sucht, punktet Alfred mit fixen und präzisen Suchergebnissen. Der Geschwindigkeitsunterschied mag manchmal nur minimal sein, ist aber spürbar.
Hinzu kommen so nette Funktionen wie beispielsweise direkt bei Google oder Amazon suchen oder die Möglichkeit den Papierkorb per Tastatur zu löschen. Alfred lässt sich gut konfigurieren, eigene Web-Suchen kann man ihm auch beibringen.
Alfred hat sich nahtlos in meinen Arbeitsablauf eingefügt und poppt nun statt Spotlight per cmd + Leertaste auf.