Auf diese drei Wege verteile ich mittlerweile fast meinen kompletten Input. Also ein paar Worte dazu. Kann ja nicht schaden.
Längere Texte im Internet
Längere Texte am Bildschirm zu lesen kann ermüdend sein und macht in der Regel nicht viel Spaß. Deshalb landen längere Artikel seit geraumer Zeit direkt auf meinem Kindle. Dort kann ich sie in Ruhe lesen und vor allem entspannt dank des hervorragenden E-Ink-Displays. Um Texte an den E-Book-Reader zu senden verwende ich Klip.me. Das Bookmarklet ist einfach zu handhaben und liefert in der Regel gute Ergebnisse.
Kürzere Texte und generell Websites für später merken
Blog-Artikel oder kürzere Texte sowie Websites, die ich mir später genauer ansehen möchte, landen bei Read It Later. Auch hierfür ist kein großer Aufwand nötig: Entweder per Klick aufs Bookmarklet oder direkt aus Reeder per Klick aufs Icon.
Normalerweise befinden sich so um die 50 Links auf der Read It Later Liste, mal mehr, mal weniger. Es ist also überschaubar genug, um auf Tagging oder ähnliches verzichten zu können. Bei der hohen Fluktuation reicht die chronologische Sortierung.
Eine andere Lösung für Websites, die man sich später anschauen möchte, hat Martin vor einigen Tagen vorgestellt. Seine Lösung ist etwas eleganter, wenn man zwischen Artikeln und Websites trennen möchte.
Sonstiger Kram
Evernote hat bei mir irgendwie delicious.com abgelöst. Aber nicht nur das: Ob es nun irgendwelche Screenshots, Bilder, PDFs, Code-Snippets, Plugin-Websites oder Geschenkideen sind – das alles landet mehr oder weniger gut sortiert in Evernote. So landet der Kram jedenfalls an einem Ort. Und die OCR ist ein nettes Plus, das ich nicht mehr missen möchte.
Read it Later und Evernote benutze ich auch recht häufig, aber Klip.Me kannte ich noch nicht. Wirklich eine tolle Idee sich die sachen auf den Kindle zu senden.
Danke für den Tipp ;)