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Funktionen auf Websites geschickt ein‑ und ausblenden

Eine Methode, Websites mit einem großen Funktionsumfang übersichtlich zu halten, ist mir in letzter Zeit öfter aufgefallen: Funktionen werden erst bei Mausberührung («hover«) eines bestimmten Bereichs eingeblendet. Hört sich erstmal wirr an, kennt man aber beispielsweise von Twitter:

Twitter

Aber auch Rivva macht von der Methode Gebrauch, um nicht direkt unter jeder News »Tweet« stehen zu haben:

Rivva

So wirkt eine Website nicht direkt überladen und überfordert den Nutzer nicht mit zu vielen Informationen. In beiden Beispielen ist die Bedienung intuitiv möglich und ist logisch, was bei Anwendung der Methode wichtig ist. Bei Twitter weiß der Nutzer, dass er auf einen Tweet antworten kann oder ihn favorisieren kann, und erwartet an der Stelle nichts anderes.

Da es sich in beiden Fällen um Zusatzfunktionen handelt, die nicht so wichtig sind, als dass man sie sofort sehen müsste, können sie problemlos ausgeblendet werden. Technisch umgesetzt kann das Einblenden von Zusatzfunktionen entweder mittels JavaScript oder oder per CSS.

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