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Googles hauseigener Browser »Google Chrome«

Google Chrome

Sowas kann nur Google. Schließlich haben Apple und Microsoft ihre Internetbrowser schon im Rennen. Zum Internet Explorer, Safari, Mozilla Firefox und Co. gesellt sich nun ein Browser aus dem Hause Google. Präsentiert wurde er in Form eines Comics.

Mit viel Stil wird Googles neustes Kind vorgestellt – ein neuartiges Tab-Browsing sowie aktuelle Warnungen zu Phishing-Websites sind die wohl hervorstechendsten Funktionen.

Laut offiziellem Google-Blog erscheint morgen eine Beta-Version in mehr als 100 verschiedenen Ländern – man darf gespannt sein!

(via Google Blogoscoped)

Nachtrag: Mittlerweile können Windows-User die erste Beta-Version herunterladen.

7 Reaktionen zu “Googles hauseigener Browser »Google Chrome«”

Kommentare

  1. David am 2. September 2008 um 18.38 Uhr #

    Naja, »heute« stimmt nicht ganz :-)

    Zum Thema Stil: Scott McCloud ist ein ziemlich bekannter Name in der Comic-Branche.

    Die Stabilität wird unvergleichbar sein. Fehler in einem Tab haben nur Auswirkungen auf eben diesen Tab, Browserabstürze und Probleme mit zu hoher Speicherauslastung werden der Vergangenheit angehören.
    Zudem ist der Browser noch Open Source und jeder, auch Mozilla, Apple und Microsoft, darf sich da Teile herausnehmen und für eigene Browser nutzen.


  2. Marcel am 2. September 2008 um 18.50 Uhr #

    Naja, »heute« stimmt nicht ganz :-)

    Ups, mein Fehler ;-)

    Zum Thema Stil: Scott McCloud ist ein ziemlich bekannter Name in der Comic-Branche.

    Yep, ⅰ know.


  3. Dave am 2. September 2008 um 20.47 Uhr #

    Die Stabilität wird unvergleichbar sein. Fehler in einem Tab haben nur Auswirkungen auf eben diesen Tab, Browserabstürze und Probleme mit zu hoher Speicherauslastung werden der Vergangenheit angehören.

    Da hoffe ich dass das alles stimmt, was die erzählen. Denn es wird sicher einen »Überprozess« geben, der das ganze »koordiniert« und wenn der abstürzt wird wohl auch die App abstürzten… Ob das bessere Seichermanagement auch wirklich seine Vorteile zeigt, wird man sehen.. (Ich damit nicht sagen, dass das schlecht ist, aber gutes marketing sicher… :))


  4. David am 2. September 2008 um 22.41 Uhr #

    Aber dass der »Überprozess« abstürzt ist so wahrscheinlich, wie ein Absturz Deines gesamten OS, weil ein Programm ein Fehler hat.
    Du nutzt Mac, was ja angeblich nie abstürzt aber auch ich mit meinem Windows hatte noch nie Probleme. Bluescreen, Absturz… nie passiert. Genauso häufig wird der Browser abschmioeren, also so gut wie nie. Bugs im Browser werden gefunden, fehlerhafter Code oder so in den Seiten hat keine Auswirkungen auf den Browser.
    Glaub den Worten eines Informatikers, dass sich das alles sehr plausibel anhört und funktionieren kann, wenn es richtig umgesetzt wird. Und Google hat das Geld und die Leute, um das richtig umzusetzen.

    Viele Ideen sind allerdings nicht neu, z.B. der anonyme Tab, in dem das Surfverhalten nicht gespeichert wird, gibt es auch als FF Addon.
    So wie der IE viele Anregungen vom FF bekommen hat, so hat sich Chrome auch an bestehenden Browsern orientiert.

    Gerade in diesem Augenblick kam in den ARD Nachrichten ein Bericht über Chrome. Die Angst vor Google wird weiter geschürt


  5. Marcel am 2. September 2008 um 22.48 Uhr #

    Viele Ideen sind allerdings nicht neu, z.B. der anonyme Tab, in dem das Surfverhalten nicht gespeichert wird, gibt es auch als FF Addon.

    Safari kann das »Private Surfen« auch schon länger – natürlich muss man sich an die Konkurrenz richten und dann bestenfalls noch ein bisschen drauflegen. Ist meiner Meinung nach auch gar nicht so schlecht, wenn die Hersteller sich gegenseitig kopieren. So kommt Schwung in die Sache und die Diskussion »A hat das, was B nicht hat und Ⅽ hat das was A nicht hat« gar nicht auf, bzw. nur noch selten.

    Dass jetzt die Google-Angst wieder zunimmt – klar, aber mal ehrlich: Dafür ist es längst zu spät, und letztendlich interessiert’s dann doch keinen mehr. War bisher immer so, wird auch so bleiben.

    Aber schnell soll er ja sein, der verchromte Browser. Mal schauen, vielleicht probier ich den gleich doch mal in der virtuellen Maschine aus ;-)


  6. David am 2. September 2008 um 23.15 Uhr #

    Der Browser selbst lädt verdammt schnell, einzelne Seiten laden bei mir momentan in Chrome langsamer als in FF.
    Werbeblocker gibt es leider auch keinen.
    Und der Gesamtverlauf ist ziemlich überflüssig, wenn man den nicht mit einem Aufklappmenü für Tage,Wochen, Monate macht (manch einer löscht sowas ja nicht regelmäßig), sondern einfach alles untereinander darstellt.
    Lesezeichen und Passwörter und alles kann man direkt von FF importieren (ohne zu sagen, wo FF installiert ist), das ist schon mal nett. Zu Beginn wird man gefragt, ob man Google als standardsuche haben möchte, das ist auch nett.
    Aber ohne Werbeblocker bleibe ich erstmal beim FF, Werbung mag ich nämlich nicht :-)


  7. Gustav am 15. Oktober 2008 um 01.29 Uhr #

    Ich war auch sehr von der Geschwindigkeit von Google Chrom überrascht. Bei mir benötigt Google Chrome nur einen drittel der Leistung der Konkurrenz Browser. Ein paar Verbesserung müssen aber noch kommen, dass mit der Werbung stört mich auch noch voll.