mite, das tolle Zeiterfassungstool

Gestatten, mite, Zeiterfasssungstool. Und das schon seit einiger Zeit. Doch jetzt gibt es mich in einer neuen Version. Schöner, mit mehr Funktionen, aber auch nicht mehr so ganz kostenfrei.
Jetzt nochmal verständlich: Vor einigen Monaten war ich auf der Suche nach einem Online-Dienst, der meine Arbeitszeiten verwaltet. Für die ein oder andere freie Mitarbeit musste ich mir nämlich »meine Stunden aufschreiben«. Und siehe da: Gerade aus dem Ei geschlüpft kam mir mite ganz recht. Es bot mir eine bequeme Verwaltung von Aufgaben, eine feine Stoppuhr und fasste das Ganze zu bequemen Reports zusammen. Tolles Ding!
Nun veröffentlichten die Autoren eine neue Version, des kleinen Helfers. Viele kleine Neuerungen sind hinzugekommen – mehr dazu kann man aber lieber aus erster Hand im mite-Blog lesen.
Einziges »Manko« für neue Benutzer (zu denen ich ja nicht zähle, hehe): Der Dienst ist für sie kostenpflichtig. Doch die fünf Euro im Monat sind, wenn man das Tool denn braucht, nicht zu viel verlangt.
Ich nutze mite auch ab und zu und bin immer noch positiv überzeugt davon.
Aber kann es sein, dass sich auch ein bisheriger Account lediglich in einen Testaccount verwandelt? Meiner läuft nämlich am 15. August ab? Zumindest steht das da wenn ich auf Account → Zahlungen gehe ^^
Oh nein, erst lesen dann schreiben, hab gerade in dem Blogeintrag gelesen, dass nur Nutzer die in letzter Zeit auch aktiv waren den Dienst weiterhin kostenlos nutzen können.
guckst Du hier:
»Alten Aktiv-Nutzern, also Nutzern, deren Accounts am 5.6.2008 mehr als 10 Zeiteinträge und mehr als 10 Logins zählten, steht auch das neue mite zu besonderen Konditionen zur Verfügung: Sie können selbst bestimmen, wieviel ihnen mite wert ist. Der faire Preis lässt sich unter dem Menüpunkt Account → Zahlungen einstellen. Zur Zeit steht ausschließlich das Lastschriftverfahren für Nutzer mit deutschem Konto zur Verfügung, an der alternativen Zahlungsweise via VISA oder MasterCard arbeiten wir jedoch mit Hochdruck.«
Gruß derMania
Das mite.team dankt für die nette Erwähnung!
Falls mit der Umstellung auf Kostenpflichtigkeit etwas unverständlich laufen sollte, bitte bei uns melden. Wir haben eine Grenze eingeführt, um reine Probeaccounts herauszufiltern, die nie aktiv im Einsatz wurden. Die Grenze liegt bei zum Stichtag (5. Juni) 10 Zeiteinträgen & 10 Logins pro Nutzer – wurde auch nur ein Nutzer als aktiv eingestuft, gilt dieser Status für den gesamten Account inklusive aller zukünftig angelegten Nutzer. Diese Info nur noch einmal der Transparenz wegen.
Beste Grüße,
Dann wäre die Frage ja geklärt ;-) Ich kann nämlich auswählen, wie viel Geld ich monatlich zahlen möchte. Mal schauen, wenn es sich so ergibt, dass ich das Tool wirklich öfters brauche, dann werde ich auch Geld beisteuern. Finde ich nur fair!
Ich benutze mite (sporadisch) schon seit (gerade nachgesehen) 13 Monaten.
So richtig toll fand ich das nie aber wir benutzen das halt auf der Arbeit.
Ich habe schon Dutzende andere Tools getestet, die richtig guten kosten dann leider was.
Neue Funktionen konnte ich bei mite jetzt übrigens nicht finden, sieht nur anders aus. Oder?
Irgendwann, wenn ich viel Zeit habe, muss ich mal ausführlich über alle Time Tracking und Projektmanagement-dienste schreiben, die ich getestet habe.
Als Alternative für mite kann ich spontan 1timetracking.com, bei dem die gratis Version auch schon ausreichen sollte.
Oder z.B. motismo.com was auch genügend Features hat und komplett kostenlos ist.
keeptempo.com kann man auch per twitter bedienen…. ich könnte jetzt stundenlang so weiter machen.
Es gibt Dutzende, die mehr bieten als mite. 5 Euro für mite? Never! Für sowas gebe ich kein Geld aus. Die meisten Projektmanagement-tools haben auch ein timetracking eingebaut und man kann gleichzeitig noch Dateien sharen und so, dafür würde ich Geld ausgeben. Für etwas so simples wie mite finde ich das übertrieben.