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Tschüss Twitter – Hasta la vista, nerviger Vogel

What are you doing?

Es war eigentlich ganz leicht. Nach dem Neustart einfach nicht auf das verlockende Twitterrific-Symbol im Dock klicken. Auch wenn mir der blaue Vogel aufmunternd zuwinkt. Und dann? Nichts. Ruhe. Niemand bombardiert mich mit seinen Problemen, Links und EM-Tipps.

Für den abhängigen Pro-Twitterer vielleicht total unverständlich, für mich einfach befreiend. Nicht mehr alle zehn Minuten irgendein sinnloses Zeug in die Gegend zwitschern, nicht mehr jeden Link zu einem lustigen Video anklicken, nicht mehr von der U-Bahn-Verspätung in Berlin informiert zu sein.

Traut euch, und lasst es einfach mal einen Tag sein. Dann stören euch auch nicht mehr diese minütlichen Twitter-Ausfälle. Konzentriert euch aufs Wesentliche. Es ist eigentlich ganz leicht.

9 Reaktionen zu “Tschüss Twitter – Hasta la vista, nerviger Vogel”

Kommentare

  1. Alexander Hahn am 27. Juni 2008 um 13.27 Uhr #

    Stimmt wohl, ich leige seit ein paar Tagen flach und habe twitter nicht genutzt für diese Zeit, vermisst habe ich nichts. Dennoch, ich habe Twitter viele wichtige Kontakte zu verdanken und freue mich diese dort zu pflegen!


  2. David am 27. Juni 2008 um 17.31 Uhr #

    Hey, Twitter is down!

    :-)
    (In echt, jetzt. Du hast es kaputt gemacht!)


  3. Rafael Bugajewski am 27. Juni 2008 um 21.23 Uhr #

    Kommt jetzt etwa die zweite Welle in Deutschland? Einmal ging es hoch, dann wieder runter, dann ging es wieder hoch und jetzt fängst du damit an die Welle runter zu reißen. Tja, alles ist irgendwo sinusoid, nur scheinen die Amis eine niedrigere Frequenz zu haben, denn dort gab es noch kein ab.


  4. Marcel am 27. Juni 2008 um 21.49 Uhr #

    jetzt fängst du damit an die Welle runter zu reißen

    Ich glaube kaum, dass ich die Welle runter reiße(n kann). Allerdings beobachte ich in etwa dasselbe wie du.

    In den Vereinigten Staaten nutzen aber auch viel mehr Leute Twitter. Da fällt es gar nicht auf, wenn sich ein paar verabschieden. Die deutsche Twitter-Szene hingegen ist schon überschaubarer (Regionale Verteilung von Twitter).


  5. danishkirel am 27. Juni 2008 um 22.25 Uhr #

    Der Trick ist, Twitter einfach so zu verwenden, wie es sinnvoll ist, und nicht so wie es gedacht it. Man sollte in seinem Kreis aus Followern und Gefollowten klar haben wofür Twitter benutzt wird. Bei uns ist das die Koordination des Mittagessens (wann in welcher Mensa) ^^
    Zudem ist Twitter eine ganz tolle Shell fürs Internet. Die Befehle lauten $ ⅾ appname . Als Beispiele seien Remember the Milk oder Tempo genannt. Ich finde jede Webapp sollte eine Kommandozeile (also ein Twitterinterface) haben.
    Twitter ist vollkommen grandios, aber das merken die meisten gar nicht. Viele finden Twitter zwar grandios, aber aus den falschen Gründen.
    Führe Twitter seiner Bestimmung zu und auch du wirst Twitter wieder nützlich finden.

    P.s.: sudo gem install twitter


  6. Basti am 28. Juni 2008 um 09.54 Uhr #

    Hey und ich mache mit! Twitter nervt, irgendwie habe ich den Sinn daran nie verstanden!


  7. Michel am 28. Juni 2008 um 18.50 Uhr #

    Ich habs mal ne Woche durchgezogen ;)


  8. Hans am 10. Juli 2009 um 13.35 Uhr #

    ich ziehs schon noch durch, schau und schreib aber nur mehr sporadisch dort