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Bloggen mit ecto

ecto: Blogsystem auswählen

MarsEdit und ecto zählen sicherlich zu den beliebtesten Blog-Editoren für den Mac. Ersteren konnte ich schon testen (»Einmal zum Mars und wieder zurück«), nun ist sein Konkurrent ecto an der Reihe.

Erster Eindruck

Auf den ersten Blick ähneln sich ecto und MarsEdit. Nachdem man erfolgreich seine Blog-Daten eingegeben hat, landet man im Hauptfenster, das die gleiche Struktur wie MarsEdit aufweist. Links die Blogs, rechts oben die Beiträge, rechts unten das Vorschaufenster. Was vielleicht den Nutzern auffällt, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind: ecto redet Deutsch.

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Gleiches Prozedere wir bei MarsEdit: Klick auf »Neu« und schon öffnet sich für den Blogger ein Editier-Fenster für den Blog-Eintrag. Im Gegensatz zu MarsEdit glänzt der Editor nicht mit minimalem Funktionsumfang, sondern bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Alle Optionen befinden sich dort, wo ich sie erwartet habe – aber noch besser: ecto hat so einige nette Features, die ich erwähnen sollte. Zum einen wäre da eine komplette Auflistung der benutzten Tags, inklusive Suche, der Switch zwischen HTML‑ und Rich-Text-Editor, Assistenten für Amazon und Flickr Einbindungen und, und, und. Zum anderen macht es wirklich Spaß in ecto zu schreiben, da man sich sicher sein kann, dass es im Weblog genauso aussehen wird.

Weitere Funktionen

ecto hat eine direkte Schnittstelle zu iPhoto, GarageBand, iTunes und Co. Somit können bequem Medien in den Beitrag eingebunden werden. Dann gibt es noch Spielereien wie »Wörter zählen« oder »Zusammenfassung erzeugen«, was zu einem mehr oder weniger befriedigendem Ergebnis führt. Auch die, bei MarsEdit angesprochenen, lokalen Entwürfe sind bei ecto möglich. Um so länger man mit ecto arbeitet, desto mehr Funktionen findet man.

Fazit

ecto hat mir im großen und ganzen mehr zugesagt als MarsEdit. Ganz einfach aus dem Grund, dass man ziemlich viele Möglichkeiten hat und beim Bloggen kaum eingeschränkt ist. Ob ich nun die 17,95 Dollar für ecto bezahlen werde, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Ziemlich ausführlich hat sich übrigens Zettt mit ecto beschäftigt. Vielleicht schaut ihr euch auch seinen Testbericht einmal an.

4 Reaktionen zu “Bloggen mit ecto”

Kommentare

  1. Zettt am 15. April 2008 um 15.57 Uhr #

    Das ging ja flott O_O
    Der Marcel ist einer von der flotten Truppe man merkt das schon. :D


  2. Marcel am 15. April 2008 um 16.05 Uhr #

    Habe gestern schon zwei Absätze geschrieben, musste das Programm ja schließlich auch noch testen ;-)


  3. Dave am 15. April 2008 um 23.18 Uhr #

    Ich benutze ecto jetzt scho seit einiger Zeit zum bloggen und möchte das Programm nicht missen. Mir persönlich gefällt es sehr gut. Kann es also wärmstens empfehlen!