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	<title>Kommentare zu: Wenn Zeitungen twittern</title>
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		<title>Von: Vom &#8220;What are you doing?&#8221;-Prinzip zum Microblogging &#187; Der Korsti bloggt</title>
		<link>http://korsti.de/blog/2008-04-08/wenn-zeitungen-twittern/comment-page-1/#comment-1261</link>
		<dc:creator>Vom &#8220;What are you doing?&#8221;-Prinzip zum Microblogging &#187; Der Korsti bloggt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] doch Recht. Twitter erlebt eine Renaissance. Jedenfalls ist es wieder in aller Munde. Erst fangen Zeitungen an zu twittern, dann nehmen einige Blogger wieder das Twittern auf, macoholic startet eine Umfrage [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] doch Recht. Twitter erlebt eine Renaissance. Jedenfalls ist es wieder in aller Munde. Erst fangen Zeitungen an zu twittern, dann nehmen einige Blogger wieder das Twittern auf, macoholic startet eine Umfrage [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Zwitschernde Zeitungen die dritte &#187; Der Korsti bloggt</title>
		<link>http://korsti.de/blog/2008-04-08/wenn-zeitungen-twittern/comment-page-1/#comment-1134</link>
		<dc:creator>Zwitschernde Zeitungen die dritte &#187; Der Korsti bloggt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 16:10:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] WELT Kompakt twittert, die MoPo nicht, und &#252;berhaupt blickt da kaum noch jemand durch. Das ethority Weblog r&#228;umt das Chaos nun etwas auf, und listet die twitternden Redaktionen auf. Nicht erschreckend viel, aber mehr, als ich dachte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] WELT Kompakt twittert, die MoPo nicht, und &uuml;berhaupt blickt da kaum noch jemand durch. Das ethority Weblog r&auml;umt das Chaos nun etwas auf, und listet die twitternden Redaktionen auf. Nicht erschreckend viel, aber mehr, als ich dachte. [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Wenn Zeitungen nicht twittern &#187; Der Korsti bloggt</title>
		<link>http://korsti.de/blog/2008-04-08/wenn-zeitungen-twittern/comment-page-1/#comment-1084</link>
		<dc:creator>Wenn Zeitungen nicht twittern &#187; Der Korsti bloggt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:19:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vorgestern habe ich noch &#252;ber die Twitter-Aktivit&#228;ten der WELT Kompakt und der MoPo berichtet. Nun hat sich allerdings herausgestellt, dass hinter dem Twitter-Account der MoPo gar nicht die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Vorgestern habe ich noch &uuml;ber die Twitter-Aktivit&auml;ten der WELT Kompakt und der MoPo berichtet. Nun hat sich allerdings herausgestellt, dass hinter dem Twitter-Account der MoPo gar nicht die [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://korsti.de/blog/2008-04-08/wenn-zeitungen-twittern/comment-page-1/#comment-1080</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:46:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Johannes!

Vorab gesagt: Ich hab auch eher eine gespaltene Meinung zu Twitter. Zum einen finde ich ganz sinnvoll und interessant, zum anderen ziemlich uninteressant unn&#252;tz ;-)

&lt;blockquote&gt; was in der Twitter-Community l&#228;uft und damit einen Vorsprung zu haben vor denen, die es nicht sind&lt;/blockquote&gt;

Hier w&#252;rde ich das Feld erweitern! Man erf&#228;hrt nicht nur interne Sachen, sondern haupts&#228;chlich externe. Es werden wirklich oft interessante Links, Artikel, News und so weiter getwittert, auf die man sonst gar nicht mitbekommen w&#252;rde. Ob es jetzt so tragisch ist, sie nicht mitzubekommen, ist ein anderes Thema ;-)

&lt;blockquote&gt;Twittern greift zu sehr in den eigenen Arbeitsprozess, erfordet das st&#228;ndige “dranbleiben” und “mitmachen”, und das wird irgendwann jedem Webworker zu stressig.&lt;/blockquote&gt;

Auch hier kommt es darauf an, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; man Twitter nutzt. Ich gebe dir Recht, dass es ziemlich stressig wird, wenn man alle f&#252;nf Minuten jeden Quatsch twittert. Dann greift es auch sehr in den Arbeitsprozess ein. Wenn man allerdings nur spontan twittert und Tweets liest, dann kann Twitter wirklich toll sein!

Es gibt sicher noch so einige Dinge zu diskutieren, aber jetzt ist erstmal Schluss ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Johannes!</p>
<p>Vorab gesagt: Ich hab auch eher eine gespaltene Meinung zu Twitter. Zum einen finde ich ganz sinnvoll und interessant, zum anderen ziemlich uninteressant unn&uuml;tz ;-)</p>
<blockquote><p> was in der Twitter-Community l&auml;uft und damit einen Vorsprung zu haben vor denen, die es nicht sind</p></blockquote>
<p>Hier w&uuml;rde ich das Feld erweitern! Man erf&auml;hrt nicht nur interne Sachen, sondern haupts&auml;chlich externe. Es werden wirklich oft interessante Links, Artikel, News und so weiter getwittert, auf die man sonst gar nicht mitbekommen w&uuml;rde. Ob es jetzt so tragisch ist, sie nicht mitzubekommen, ist ein anderes Thema ;-)</p>
<blockquote><p>Twittern greift zu sehr in den eigenen Arbeitsprozess, erfordet das st&auml;ndige &ldquo;dranbleiben&rdquo; und &ldquo;mitmachen&rdquo;, und das wird irgendwann jedem Webworker zu stressig.</p></blockquote>
<p>Auch hier kommt es darauf an, <em>wie</em> man Twitter nutzt. Ich gebe dir Recht, dass es ziemlich stressig wird, wenn man alle f&uuml;nf Minuten jeden Quatsch twittert. Dann greift es auch sehr in den Arbeitsprozess ein. Wenn man allerdings nur spontan twittert und Tweets liest, dann kann Twitter wirklich toll sein!</p>
<p>Es gibt sicher noch so einige Dinge zu diskutieren, aber jetzt ist erstmal Schluss ;-)</p>
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		<title>Von: Johannes Moskaliuk</title>
		<link>http://korsti.de/blog/2008-04-08/wenn-zeitungen-twittern/comment-page-1/#comment-1079</link>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses “always social online” bringt sicher mit sich, gut dar&#252;ber informiert zu sein, was in der Twitter-Community l&#228;uft und damit einen Vorsprung zu haben vor denen, die es nicht sind. Aber ich bin mir fast sicher: Irgendwann wird es zum Privileg, sich nicht ohne Zeitverlust auf dem Laufenden halten zu m&#252;ssen, und die eigene Befindlichkeit nicht mit der ganzen Welt teilen zu m&#252;ssen. Twittern greift zu sehr in den eigenen Arbeitsprozess, erfordet das st&#228;ndige “dranbleiben” und “mitmachen”, und das wird irgendwann jedem Webworker zu stressig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses &ldquo;always social online&rdquo; bringt sicher mit sich, gut dar&uuml;ber informiert zu sein, was in der Twitter-Community l&auml;uft und damit einen Vorsprung zu haben vor denen, die es nicht sind. Aber ich bin mir fast sicher: Irgendwann wird es zum Privileg, sich nicht ohne Zeitverlust auf dem Laufenden halten zu m&uuml;ssen, und die eigene Befindlichkeit nicht mit der ganzen Welt teilen zu m&uuml;ssen. Twittern greift zu sehr in den eigenen Arbeitsprozess, erfordet das st&auml;ndige &ldquo;dranbleiben&rdquo; und &ldquo;mitmachen&rdquo;, und das wird irgendwann jedem Webworker zu stressig.</p>
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		<title>Von: webzwitschern &#124; Johannes Moskaliuk</title>
		<link>http://korsti.de/blog/2008-04-08/wenn-zeitungen-twittern/comment-page-1/#comment-1078</link>
		<dc:creator>webzwitschern &#124; Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:13:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Cem Basman macht Vorschl&#228;ge, wie das aussehen k&#246;nnte, Sven Wiesner  findet es spannend, Marcel Korstian meint , Twittern &#8220;erlebt im Moment eine kleine Renaissance&#8221;. Ich frage mich, was das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Cem Basman macht Vorschl&#228;ge, wie das aussehen k&#246;nnte, Sven Wiesner  findet es spannend, Marcel Korstian meint , Twittern &laquo;erlebt im Moment eine kleine Renaissance&#8221;. Ich frage mich, was das [&#8230;]</p>
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