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Kurze Einführung in den Google Reader

Google Reader Google hat ja eh bald die komplette Welt Webherrschaft, haut hier und da ein paar Milliarden raus, um beispielsweise YouTube oder DoubleClick zu kaufen. Google macht mittlerweile dem Microsoft Office Paket Konkurrenz. Google vergibt den ach so begehrten PageRank. Google ist die wertvollste Marke der Welt. Google, Google, Google. Ich gebe es ja zu: Auch ich unterstütze Google, indem ich den „Google Reader“ nutze.

Meine ersten RSS-Feeds abonnierte ich mit RSSowl, darauf folgte der Feedreader. RSSowl mochte ich nach kurzer Zeit nicht mehr, Feedreader war schon besser, allerdings immer noch nicht das, was ich wollte. Mir war das alles noch zu umständlich: Ein Extraprogramm nur für RSS-Feeds, davon wollte ich los. Die Feeds sollten bestenfalls auf meiner Startseite zu sehen sein. Da ich mich mit Netvibes, Pageflakes und Co. nicht anfreunden konnte und ich sowieso einen Google Account hatte, lag es nahe Googles Feedreader auszuprobieren.

Google Reader Google Reader ist einfach gehalten: Links eine Spalte zum Navigieren und Auflisten der Feeds, rechts der Lesebereich. Es gibt folgende Möglichkeiten: Anzeige aller Artikel (All Items), Anzeige gekennzeichneter Artikel (Starred Items) und Anzeige der getauschten Artikel (Shared Items). Um den Reader übersichtlich zu halten, zeige ich nur die aktualisierten Feeds (updated) an.

Schaut man sich einen Artikel an, hat man mehrere Möglichkeiten mit dem Artikel zu arbeiten. Zum er mit einem Stern, beziehungsweise eine Kennzeichnung versehen werden (Add Star). Dann kann er getauscht werden (Share). Google legt automatisch eine Seite mit RSS-Feed für die getauschten Artikel an. Sozusagen erstellt Google einen persönlichen Best-of-Feed. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Artikel per E-Mail zu empfehlen. Weitere coole Funktion: Artikel taggen.

Google Reader

Mir persönlich fehlt eine Funktion: Die Suche in den eigenen Feeds… Und eine Suche kann ich doch vom Suchmaschinengigant Google erwarten, oder? Na ja, jedenfalls bietet der Google Reader eine Import und Export Funktion der Feeds im OPML-Format an – also kann ich früher oder später wechseln. Wenn ich dann einen neuen Feedreader gefunden habe, der meinen Anforderungen entspricht.

Ach übrigens: Wenn das fade Interface abschreckt, kann das chice Google Reader Theme von hicksdesign im Mac-Style genutzt werden.

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