Joost.
Ich jooste, du joostest, er sie es joostet – laut Niklas Zennström sagen wir das in Zukunft alle, wenn wir meinen, dass wir via Internet fernsehen. Joost soll das Fernsehen revolutionieren, der Verbraucher soll bestimmen, was er wann gucken will.
Jetzt ist es soweit: Nach langer Beta-Phase ging es Anfang Mai in die »Joost for friends«-Phase. Mirko Weisse war so nett und sandte mir eine Einladung. Ich wollte mir selber ein Bild vom »Fernsehen der Zukunft« machen und hier darüber berichten. Allerdings musste ich leider feststellen, dass mein in die Jahre gekommenes Notebook trotz Erfüllung der Systemvoraussetzungen nicht mitspielte… Ein paar verzerrte, abgehackte Bilder bekam ich zu sehen, aber letztendlich habe ich es doch gelassen.
Joost soll ja im Moment sowieso noch nicht so toll sein. Kein vernünftiges Programm, langweilig und so… Vorerst muss ich den Kritikern meinen Glauben schenken.
Den Glücklichen wünsch ich viel Spaß beim Joosten.