ScreenShot PSD – Screenshots mit Fenstern als Photoshop-Ebenen erstellen

Okay, spontan fällt mir kein konkreter Anwendungsfall ein, aber es klingt einfach so praktisch: Wenn man mit ScreenShot PSD eben solche erstellt, werden die einzelnen Fenstern als Ebenen gespeichert. Das heißt, man kann die Screenshots in Photoshop, Pixelmator und Co. nachträglich bearbeiten und die Fenster, das Dock, die Menüleiste und so weiter verschieben, entfernen und bearbeiten.

(via)

17. Januar 2012
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HTML5 Reset – schlanke, einfache Alternative zu HTML5 Boilerplate

Beschäftigt man sich mit HTML5, stößt man früher oder später auf HTML5 Boilerplate. Dieses HTML5-Template ist laut den Entwicklern »eine Sammlung von Tipps und Tricks, die dir helfen sollen, dein Projekt schnellstmöglich und flexibel auf die Beine zu stellen.«

Das klingt erstmal ziemlich gut. Schaut man sich HTML5 Boilerplate jedoch näher an, stellt man schnell fest: »Mal eben so« lässt sich es sich nicht vernünftig verwenden – aufgrund seiner Komplexität. Es kostet durchaus viel Zeit, sich mit dem Template vertraut zu machen, was den Prozess der Erstellung einer HTML5-Website erstmal verlangsamt.

Ohne Frage – HTML5 Boilerplate bietet für nahezu alle möglichen Eventualitäten Lösungen. Man könnte vom Rundum-Sorglos-Paket sprechen. Doch ist es zumindest für meine Zwecke einfach zu komplex.

HTML5 Reset

Lange Rede, kurzer Sinn: Vor einigen Tagen bin ich auf HTML5 Reset gestoßen. Und das kommt meinen Bedürfnissen schon deutlich näher. HTML5 Reset besteht aus einem kommentierten HTML-Template und einem Stylesheet. Hinzu kommen jQuery und Modenizr sowie robots.txt. Das war’s.

Natürlich muss man auch hier die Dateien auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Jedoch geht es wesentlich schneller, praktischer und vor allem nebenbei. Man muss sich nicht stundenlang mit wahnsinnig vielen Dateien und Code-Zeilen beschäftigen, sondern kann problemlos auf das Template aufbauen. Achso, ein WordPress-Theme gibt es übrigens auch. Tolles Ding!

HTML5?

Wer noch auf der Suche nach einer geeigneten HTML5-Einstiegslektüre ist, dem kann ich übrigens nach wie vor »HTML5 For Web Designers« empfehlen. Gutes Buch, wenn man bereits HTML-Grundwissen hat und sich nur mit den Änderungen beschäftigen möchte.

17. Januar 2012
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Backblaze +1

Offensichtlich nutze ich Backblaze nun schon fast ein Jahr lang. Und tatsächlich verlängere ich meinen Account gerne, denn meine Meinung zu Backblaze hat sich bis heute nicht geändert. Die Qualität der Lokalisierung des Mac-Programms leider auch nicht.

Auf der Suche nach der perfekten kompakten Kamera

Nicht die Kamera macht das Foto, sondern der Fotograf. Man kann mit jeder Kamera tolle Fotos machen. Ja und nein. Darum soll es hier gar nicht gehen – sondern darum: Ich suche eine passende kompakte Kamera für mich. Hintergrund ist, dass ich wieder häufiger fotografieren möchte.

Ich fotografiere gerne mit meiner DSLR, aber leider viel zu selten. Der Grund ist simpel: Ich habe einfach keine Lust, sie dauernd mitzuschleppen. Das Fotografieren reduziert sich fast nur auf die Urlaubstage und gleichzeitig werden so viele gute Motive nicht abgelichtet. Ich möchte eine Kamera, die ich mal eben in die Tasche stecken kann – und die trotzdem brauchbare Fotos produziert. An der Stelle sei gesagt: Die Kamera des iPhones ist zwar schön und gut, aber schon rein von der Bildqualität und den Einstellungsmöglichkeiten für meine Zwecke nicht geeignet.

Um es kurz zu machen, ich habe folgende Kriterien:

Must-have

  • möglichst kompakt
  • gute Bildqualität
  • brauchbare Fotos auch bei schlechteren Lichtverhältnissen – also: bestenfalls ISO 1600 mit noch hinnehmbarem Rauschen und ein lichtstarkes Objektiv
  • Einstellungen wie Blende, Verschlusszeit und ISO sollten schnell geändert werden können.
  • digital

Nice-to-have

  • Optischer Sucher
  • RAW

Muss nicht

  • Zoom – wäre mit einer Festbrennweite zufrieden
  • Ich brauche (und möchte) keinen Klimbim wie Feuerwerk‑, Strand‑ und Sonnenuntergangmodus
  • Videofunktion ist nett, muss aber nicht

Irgendwelche Tipps?

12. Januar 2012
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Gedanken zum Kindle Homescreen und zur Bücherverwaltung

Ich mag den Amazon Kindle. Ich lese gerne Bücher auf ihm. Das ist nicht verwunderlich, denn genau dafür wurde er gemacht. Gut gemacht.

Eine Schwachstelle hat er jedoch: die Verwaltung der Bücher. Ich rege mich seit dem ersten Tag darüber auf, dass die Auflistung der Bücher so undurchdacht ist. Auf der einen Seite wirbt Amazon damit, dass rund 3.000 Bücher auf dem Gerät Platz haben, verschweigt aber auf der anderen, dass es schon bei 30 unübersichtlich wird.

Ausgangslage

Fangen wir mit dem Status quo an: Schaltet man den Kindle an (und hat nicht gerade ein Buch geöffnet) befindet man sich auf dem HomeScreen. Dort werden die E-Books aufgelistet. Grundsätzlich kann man zwischen folgenden Sortierungsoptionen entscheiden:

  • Nach Autor (Genauer gesagt: nach Vornamen – warum auch immer. Das macht bei Freunden im Adressbuch vielleicht noch Sinn, hier aber nicht.)
  • Nach Titel (Hierbei werden allerdings auch Sammlungen angezeigt.)
  • Zuletzt geöffnet
  • Nach Sammlungen

Letztgenannte Option ist bei vielen Büchern vermutlich die sinnvollste. Man kann Büchern einer oder mehrerer Sammlungen zuordnen und so beispielsweise nach Genres aufteilen.

Das zweite Problem: man kann nicht wirklich auf einen Blick erkennen, ob man ein Buch schon gelesen hat oder noch nicht.

Zwar gibt es eine Fortschrittsbalken unter den Büchern, aber sobald man nach dem Durchlesen eines Buches erneut irgendeine Seite aufruft und daraufhin zum Homescreen wechselt, zeigt der Balken eben diese Stelle an – und nicht, dass man das Buch bereits komplett gelesen hat.

Neu gekaufte E-Books werden mit einem kleinen »neu« als eben solche ausgewiesen. Allerdings verschwindet der Indikator sofort, nachdem man das Buch auch nur einmal angeklickt hat – unwiderruflich. Klingt erstmal logisch, aber angenommen, man kauft sich mehrere Bücher auf einmal und will nur mal kurz reinschauen oder klickt versehentlich ein Buch an, ist der Indikator für die Katz.

Optische Trennung nach Lesestatus

Am logischsten würde ich eine Aufteilung nach Lesestatus finden. Bücher die man aktuell liest optisch getrennt von Büchern, die noch ungelesen sind oder schon gelesen wurden. Das könnte beispielsweise so aussehen:

Vielleicht wäre es auch sinnvoll, die Schriftgröße auf dem Homescreen anzupassen. Es passen derzeit 10 Bücher auf eine Seite. Verwendete man die gleiche Schriftgröße und –art wie im Kindle Store, würden mehr Bücher auf eine Seite passen. Das würde der Übersicht gut tun.

Weitere Gedanken

  • Bücher sollten zusätzlich manuell als »ungelesen« oder »gelesen« markiert werden können.
  • Wird ein Buch manuell oder automatisch (beim Erreichen der letzten Seite) als gelesen markiert und danach irgendeine Seite des Buchs aufgerufen, sollte es trotzdem als gelesen markiert bleiben.
  • Bei der Titel-Sortierung sollten Sammlungen ausgeblendet werden.
  • Bei der Autoren-Sortierung nach Nachnamen sortieren. Im Zweifel kennt man eher den Nachnamen als den Vornamen eines Autors.
10. Januar 2012
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»It’s a Browser« – Angenehm schlanker Browser

Browser ist, wie der Name vermuten lässt, ein Internet-Browser. Ein sehr schlanker, angenehmer Browser genauer gesagt. Browser ist sicherlich nicht für jedermann gemacht, ist sein Funktionsumfang aufs Wesentliche beschränkt.

Browsen, Websites mit Tags versehen und als Lesezeichen speichern sowie Websites für später merken sind die grundlegenden Funktionen. Browser-History, Lesezeichen und Co. werden in der Dropbox gespeichert, was gerade bei der Benutzung mehrerer Macs praktisch ist.

Browser wird vom MOApp-Michael entwickelt. Und der freut sich über jedes hilfreiche Feedback.

9. Januar 2012
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StraßeSchienenDach

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