




Made by Hand is a short film series celebrating the people who make things by hand — sustainably, locally, and with a love for their craft.
Großartige, inspirierende, kurzweilige Kurzfilme. Ideal für einen ruhigen Sonntagnachmittag.
Wow, tolle Fotoserien.
(via The Modern Gentleman)

Wer kennt das nicht: Man beschäftigt sich über einen längeren Zeitraum mit irgendeinem neuen Thema, stolpert hier und da, stellt Fragen, kommt nicht weiter – und dann macht es auf einmal »Klick« und alles ist ganz klar, einfach und logisch.
Chris Coyier schrieb auf css-tricks.com kürzlich über seinen Aha-Moment beim Lernen und Verstehen von JavaScript. Das eigentlich Interessante an dem Artikel sind die zahlreichen Kommentare von Lesern, die von ihren eigenen Aha-Erlebnissen berichten. Fast jeder erinnert sich anscheinend an irgendeinen Moment, in dem es bei ihm »Klick« gemacht hat. Viele Aussagen zu gleichen Themen überschneiden sich sogar.
Blickt man nun über den Tellerrand und lässt das Thema »irgendeine Programmiersprache lernen« hinter sich, hat man ein breites Feld an Themen vor sich, bei denen die Aha-Momente nicht weniger spannend sein können. Sei es beispielsweise beim Lösen von Gleichungssystemen, Backen von Donuts oder Verstehen der Wirtschaftskrise.
Wäre es nicht hilfreich, spannend, großartig (weitere euphemistische Adjektive hier ergänzen) all diese Momente auf einer Plattform zu sammeln? Zum Nachschlagen und Nachlesen, als Hilfe, wenn man gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht – um sich neue, nennen wir es so, Lernfelder sogar schneller anzueignen? Vielleicht.
Klar, einige Hürden gibt es zu überwinden. So steht man vor dem Problem, dass solch eine Plattform anfangs auf eine Menge Input angewiesen wäre – ohne dem Nutzer direkt irgendeinen Mehwert bieten zu können (geht man davon aus, dass die Themen weit gestreut sind). Eine Suchfunktion wäre wohl anfangs aufgrund dessen auch nicht zielführend.
Man könnte sicherlich mit einem »Explore‑/Discover-Ansatz« starten. In Blog-Form Menschen zu Wort kommen lassen. Das würde zwar nicht direkt dem Grundgedanken entsprechen, je nach Themen könnte es aber interessant werden.

Letterboxd ist ein neues soziales Netzwerk für Menschen, die Filme mögen. Und wer mag keine Filme?
Das Konzept ist denkbar einfach: Ich kann Filme als gesehen markieren, bewerten und einige Zeilen dazu schreiben. Das Diary zeigt, wann ich welchen Film gesehen habe. Außerdem kann ich Filme in Listen sortieren. Filme, die ich unbedingt mal sehen möchte, kann ich auf die Watchlist packen.
Was Letterboxd nun interessant macht ist – wer hätte es gedacht – dass ich anderen Filmguckern folgen kann. So werde ich über deren Meinungen zu neuen Streifen auf dem Laufenden gehalten und kann mit ihnen darüber diskutieren.
Hübsch sieht Letterboxd auch noch aus. Hier und da könnte noch etwas verbessert werden, aber hey, Letterboxd ist gerade mal ein paar Monate alt und befindet sich noch in der Beta-Phase. Registrieren kann man sich derzeit nur, sofern man eingeladen wird (nein, ich habe keine Einladungen). Doch als offizieller Start wird Anfang 2012 angegeben.
Bereits registrierte Nutzer finden meinen Account hier: letterboxd.com/korsti
defaults write com.apple.dock autohide-time-modifier -float 0.5; killall Dock
Terminal-Befehl bei Apfel+Z gefunden. Klasse.
Im Herbst und Winter eines jeden Jahres können beeindruckende Starenformationen in Teilen Europas, wie Südengland, Dänemark und Frankreich, beobachtet werden. Während der kalten Monate sind die Vögel sehr gesellig und versammeln sich zu riesigen Schwärmen.
Wow, tolle Fotos.
Ever since the release of iOS 5.1, there’s been something bugging me. The lock screen. Don’t get me wrong, Ⅰ will follow Apple’s decisions to the ends of the universe. However, for some reason, the new fast camera access just didn’t sit right with me. So Ⅰ decided to do something about it.
Gutes Konzept für einen ausgeglicheneren Lock Screen.
(via @iA)